Folkeboot Lotte

ein halbes Jahrhundert auf der Ostsee

Tag 10 – Endlich ostwärts! (1/VIII)

Nyborg ist eine nette Stadt, in der man es gut ein paar Tage aushält; Nyborg ist aber auch eine kleine Stadt, und so ist man schnell mit ihr durch. Wie froh sind wir daher, dass heute bestes Segelwetter herrscht und wir endlich wieder auf das Wasser können.

Ein letztes Frühstück vor der tollen Sejler Stue, dann setzen wir die Segel und rauschen dem Storebælt entgegen. Der kräftige Südwest und ein nordsetzender Strom schieben uns schnell auf das offene Wasser, hier steht noch eine ziemliche See – jetzt sind wir ganz froh, dass wir noch einen Tag gewartet haben.

Mit über 8kn, und damit deutlich über der Rumpfgeschwindigkeit eines Folkeboots, gallopiert unsere alte Dame von Wellenkamm zu Wellenkamm und schon bald liegt Agersø vor uns; wir haben uns entschieden Route Tango dort zu kreuzen. So sind wir weit genug vom Trennungsgebiet an der Brücke entfernt, müssen aber nur eine Großschiffahrtsroute passieren und nicht zwei, wie weiter südlich.

Eigentlich wollen wir nach Omø, denn Robbi war dort noch nie und ich zuletzt 1998, aber es läuft gerade so gut – also weiter. Im Smålandsfarvandet steht eine steile Welle und wir merken schnell, dass das Gebiet auch verdammt groß ist.

Die meisten Häfen liegen im südlichen Teil, entweder auf einer der schönen Inseln, oder auf der Nordseite von Lolland. Da wir aber weiter nach Osten wollen, entscheiden wir uns für Bisserup, einen der beiden einzigen Häfen auf der Nordseite, an der Südküste von Sjælland. Da wir beide Häfen nicht kennen, laufen wir den westlicheren an, dieser liegt nicht nur näher, er bietet auch eine bessere Ausgangslage für den kommenden Tag, da man dichter an der direkten Route bleibt.

Die Anfahrt des kleinen Hafens ist einfach, aber man muss auf den Strom achten. Dieser setzt zum Teil mit bis zu drei Knoten und kentert alle sechs Stunden.

Gesamtstrecke: 27.67 NM
Durchschnittsgeschwindigkeit: 5.66 knots
Gesamtzeit: 05:08:28

Der kleine Anleger liegt direkt am Ausgang vom Holsteinborg Nor und bietet wirklich noch den Charme der kleinen dänischen Häfen. Neben ein paar wenigen Fischkuttern, die auch noch vom Boot aus verkaufen, gibt es ein paar Gastplätze und einen örtlichen Segelverein. Wer wenig Tiefgang und etwas Mut hat, der ankert im Nor mit einem herrlichen Blick über unberührte Natur.

Obwohl es zwei Campingplätze und ein ausgedehntes Ferienhausgebiet in der Nähe gibt, ist das kleine Dorf sehr idyllisch. Für die Versorgung gibt es zwei Restaurants und kostenlose Fahrräder, mit denen man schnell die zwei Kilometer zum Kaufmann zurücklegt.

Wer schon einmal auf dem Rad sitzt, der sollte auch das ungefähr drei Kilometer nordwestlich liegende Schloss Holsteinborg besuchen. In diesem, von Wällen und einem Park umgebenen, Renaissanceschloss hat der Erzähler Hans Christian Andersen sein bekanntes Märchen „Das hässliche Entlein“ geschrieben. Der Park ist der Öffentlichkeit zugänglich.

Mit dem Beiboot, oder einem der kostenlos nutzbaren SUPs oder Kajaks, kann man zu der gegenüberliegenden Halbinsel Østerfeld oder sogar bis nach Glenø rudern, als Belohnung winken ein menschenleerer Strand und eine traumhafte Aussicht.

Wir genießen die Abendstimmung im Hafen und freuen uns über den phantastischen Segeltag.

Tag 11 – Flucht nach vorn (2/VIII)

Bestes Segelwetter, also weiter nach Osten! Wir haben mitlaufenden Strom und kommen gut aus dem kleinen Hafen, dann erwischen uns draußen die Wellen. Noch bevor wir die Segel richtig gesetzt und unseren Kurs anliegen haben, ist Robbi auf dem Vorschiff komplett nass – wir hätten es besser wissen können…

Mit etwas weniger Wind, dafür auch weniger Welle, geht es weiter nach Osten und schon bald taucht am Horizont die Brücke über den Storstrøm auf. Da für diese gerade ein Neubau entsteht, gibt es auf ihrer Westeite ein Sperrgebiet und nur ein Fahrwasser – es lohnt sich also immer die nautischen Veröffentlichungen für die Gewässer eines Törns zu studieren.

Unser Ziel ist Gåbense auf Lolland. Je dichter wir allerdings der Brücke kommen, umso dunkler werden die Wolken hinter uns. Auf dem Regenradar nähert sich eine Front, der wir allerdings entkommen könnten, wenn wir schnell weiter nach Osten kommen – also los!

Mit über 6kn folgen wir der Südküste von Sjælland, während wir hinter uns deutlich die Regenböen sehen können. Im Ulvsund haben uns die Wolken fast erreicht, dann aber klart es auf und wir erreichen trocken Kalvehave, einen weiteren weißen Fleck auf unserer Karte.

Gesamtstrecke: 32.19 NM
Durchschnittsgeschwindigkeit: 5.59 knots
Gesamtzeit: 05:56:43

Kaum einer kann die dänischen Ortsnamen richtig aussprechen, aber an Kalvehave beißen sich auch die tapfersten die Zunge ab: Eine grobe Idee wäre „Kaluaehaghae“. Im Erdbuch von König Waldemar (Kong Valdemars Jordebog) von 1231 hieß das Gebiet Schanygnhafn, was Schonenhafen bedeutet und darauf hinweist, dass die Fischer von Kalvehave ihre Heringe zum Verkauf nach Schonen brachten.

Bevor 1943 die 26m hohe Dronning Alexandrines Bro von Kalvehave nach Møn eingeweiht wurde, war der Ort auch Fährstelle. Heute wird die kleine Fähre vor allem im Sommer für Fahrradtouristen benutzt.

Im Hafen gibt es einen kleinen Kaufmann, einen Imbiss mit wirklich ausgezeichneten Burgern und das im Kolonialstil erbaute Hotel Færgegården.

Bei unserem Spaziergang nach dem Essen sind wir aber als erstes über die Boote im Hafen erstaunt: Im malerischen Abendlicht, mit Blick auf die Brücke und die Insel Møn, liegen alle die Boote, die man in den heutigen Marinas nicht findet. Vom liebevollen Selbstbau über moosbewachsene Serienboote der 80er bis zum rotten hölzernen Seelenverkäufer ist alles dabei. Die leicht maroden Stege untermalen dieses Ambiente und wir genießen diesen Moment ohne riesige Plastikbomber.

Noch ein kleiner Gang durch das Dorf, wo mehrere Fachwerkhäuser und eine spätromanische Kirche aus dem Jahr 1225 einladen, dann wird es dunkel. So schaffen wir es leider nicht mehr in den Viemose Skov, dieser Wald nördlich vom Ort birgt 32 Grabhügel aus der Bronzezeit, einige davon bis zu fünf Meter hoch.

Tag 12 – Markt in Stege (3/VIII)

Heute haben wir es nicht weit, bis zu unserem Ziel Stege sind es knapp 5nm. Wir lassen uns Zeit mit dem Frühstück, laufen nur unter Fock aus dem Hafen und weil es gerade gut läuft, geht es genau so durch das Fahrwasser nach Møn.

Stege liegt am östlichen Ende der Stege Bugt, durch die eine kleine Fahrrinne führt. Auf dem Weg passieren wir die Insel Lindholm, deren Betreten streng verboten ist. Die damaligen Eigentümer verkauften diese Insel 1925 an den Staat und der richtete dort ein Forschungslabor für Viren und Impfstoffe ein.

Im Jahre 2018 plante die rechtsliberale Minderheitsregierung unter Lars Løkke Rasmussen die Außenstelle des Veterinärinstituts 2019 zu schließen und ab 2021 Asylbewerber, die Dänemark verlassen müssen, auf der Insel unterzubringen. Nach der Folketingswahl 2019 beschloss jedoch der „Rote Block“, ein Bündnis aus Sozialdemokraten, Sozialliberalen und Sozialisten in seiner Koalitionsvereinbarung, die Lindholm-Pläne der Vorgängerregierung fallen zu lassen.

Kurz vor dem Hafen wird es nochmal kurz dramatisch: Ein Motorboot kommt mit Hochgeschwindigkeit aus dem Hafen und steuert auf eine Tonne zu. Dieser kann es zwar ausweichen, aber nur durch Kollisionskurs mit uns. Mit gerade mal einem halben Meter Abstand rast es an uns vorbei, die Heckwelle steigt komplett bei uns ein, aber von einer Entschuldigung keine Spur – was für ein Arschloch.

Wir finden einen perfekten Platz im Yachthafen, der Nordhafen ist uns zu ungemütlich und eher etwas für große Boote.

Gesamtstrecke: 4.71 NM
Durchschnittsgeschwindigkeit: 3.17 knots
Gesamtzeit: 01:40:49

Die meisten der alten Industrieanlagen beim Hafen sind mittlerweile verschwunden, und auch die Tage der Zuckerfabrik gegenüber des Hafens sind gezählt – heute guckt man eher auf Wohnbebauung, die erstaunlich wenig hässlich ist…

Stege, das heute knapp 4000 Einwohner zählt, entstand um die nicht mehr existierende Burg Stegehus, die Waldemar der Große um 1175 erbauen ließ. Im 14. Jahrhundert wurden ein Graben und eine Mauer mit drei Stadttoren um die Stadt gezogen, baumbewachsene Teile des Walls sind noch im Norden erhalten. Das übrig gebliebene Stadttor in der Storegade ist neben dem Faaborger Tor das einzige erhaltene mittelalterliche Stadttor Dänemarks. In den daran grenzenden Gebäuden befindet sich das reichhaltig ausgestattete „Møns Museum“, das schon 1913 als erstes Regional-Museum in Dänemark eröffnet wurde.

Als ein Vorposten des Inselreiches war Møn schon früh ein Ziel der Freibeuter baltischer Ostseeländer. Während der Schwedenkriege wurde die Insel mehrmals zum Plündern freigegeben und die Bauern mussten die Last der Einquartierung der dänischen berittenen Garde tragen.

Die Heringsmärkte machten die Stadt reich. Die zu den Märkten nach Skanør und Falsterbo fahrenden Schiffe passierten Stege, dessen Bewohner dort fast ein Drittel der Fischstände in Skanør besaßen. Mit dem Verschwinden der Heringsmärkte im 16. Jahrhundert verarmte die Stadt. Die Einwohnerzahl sank von 2500 auf 700.

Bei unserem Gang in die Stadt stellen wir fest, dass heute Markttag ist. Der ist wohl in der Saison jeden Dienstag, aber da wir normalerweise immer nach dem dänischen Ferien unsere Törns machen, haben wir damit nicht gerechnet.

Wir genießen das Bummeln durch die nette Altstadt, die komplett aus einer Mischung von Flohmarkt, Wochenmarkt und Stadtfest besteht. Überall ist Musik, die Leute tanzen oder trinken ein Bier an den vielen Ständen.

Eingedeckt mit Räucherfisch und frischem Brot geht es zurück an Bord, und nach einem herrlichen Sonnenuntergang über der Badeanstalt am Hafen auch zeitig in die Koje – morgen müssen wir früh hoch.

Tag 13 – Wandertag (4/VIII)

Møn bietet eine Unmenge an Sehenwürdigkeiten: Neben den berühmten Kreidefelsen sind das vor allem das Naturschutzgebiet Ulvshale, dicht am traumhaften Hafen Nyord, die Kirche von Elmelunde mit ihren berühmten Fresken vom Elmelunde-Meister und das Ganggrab im Kong Asger Høj, die Megalithanlage der Trichterbecherkultur stammt aus der Jungsteinzeit (etwa 3500–2800 v. Chr.) und ist die größte in Dänemark.

Im Sommer gibt es extra einen kostenlosen Touristenbus, der die wichtigsten Ziele ansteuert. Leider ist dessen Taktung so, dass man immer nur ein Ziel pro Tag erreichen kann – wer mehr will, braucht entweder mehrere Tage oder einen eigenen fahrbaren Untersatz.

Unser Tagesziel sind die berühmten Kreidefelsen im Osten der Insel: Møns Klint. Die Kalksteinwand ist 6km lang und bis zu 128m hoch. Die Kreide entstand vor rund 70 Millionen Jahren (Obere Kreidezeit) auf dem Grund eines Meeres und besteht überwiegend aus den Überresten der Kalkschalen mikroskopisch kleiner Algen, die das urzeitliche Meer bevölkerten. Auffällig sind die zahlreichen, sich im Profil der Steilküste abzeichnenden, schwarzen Feuersteinbänder.

Unser Bus fährt vom Busbahnhof direkt am Hafen, bis zum GeoCenter auf den Klippen. Im Bus merkt man die merkwürdige Einstellung der Dänen zu Corona: Geht man zu seinem Platz herrscht Maskenpflicht, am Platz ist diese aufgehoben. Obwohl die Klippe eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Insel ist, sind so früh nur wenige Mitfahrer im Bus. Wir erreichen nach knapp einstündiger Fahrt das GeoCenter um 09:30Uhr, und da es erst um 10Uhr öffnet, sind auch der Parkplatz und die Wanderwege erstaunlich leer.

An mehreren Stellen führen Treppen hinunter zum Wasser, aber da ich telefoniere, entscheidet sich Robbi dazu erst oben auf den Klippen nach Süden zu gehen und dann am Ufer zurück nach Norden – eine gute Entscheidung, wie wir später merken.

Noch strahlt die Morgensonne die Klippen an, und so machen wir uns recht zügig auf den Weg ans Ufer, denn wir wollen die Kreide in der Sonne leuchten sehen. Der Abstieg und der Aufenthalt am Strand ist übrigens nicht ungefährlich, da immer wieder größere Stücke aus der Steilwand herausbrechen.

Unten empfängt uns ein menschenleeres Ufer und eine von der Morgensonne beschienene Küste – was für ein Anblick. Gern wären wir auf einer der zahlreichen Yachten vor der Küste, aber das werden wir dieses Jahr wohl nicht mehr schaffen, denn ab morgen soll wieder ein steifer Ostwind kommen.

Nur eine andere Familie ist mit uns am Ufer und jeder nimmt Rücksicht auf die Photomotive der anderen – so macht das Spaß! Langsam laufen wir nach Norden, dann hört der Steinstrand plötzlich auf und die Ostsee reicht bis an die Kreidefelsen heran, weiter geht es nur durch Wasser.

Die See ist warm und maximal einige Zentimeter tief, und so waten wir zu einer hervorstehenden Klippe. Dahinter herrscht das komplette Kontrastprogramm: Menschenmassen ohne Ende, von Ruhe keine Spur. Wenige Meter hinter der Klippe endet die 497 Stufen lange Haupttreppe, die vom GeoCenter zu den Klippen hinabführt, ein Großteil der Besucher kommt hier herunter und will wohl keine nassen Füße bekommen, so drängen alle nach Norden und im Süden ist es einsam und schön.

Nachdem wir wieder oben am GeoCenter angekommen sind, werden wir auch dort von Menschenmassen überrollt, alle Parkplätze sind überfüllt, an der Cafeteria ist eine lange Schlange und auf Abstand achtet keiner mehr.

Wir nehmen am frühen Nachmittag den Bus zurück nach Stege und dort machen wir erstmal einen Abstecher in die Kirche, die gestern leider schon geschlossen war.

Die dreischiffige St. Hans Kirke geht auf einen romanischen Bau aus dem 12. Jahrhundert zurück. 1460–1525 wurde sie im gotischen Stil erweitert und ist beonders für die Fresken im Chor der Kirche bekannt.

Nach einem kleinen Päuschen an Bord gehen wir in der Stadt essen, bevor wir uns wieder zu einem Sundowner auf die Mole setzen – Stege ist definitiv einen Besuch wert.

Tag 14 – Überraschungsbesuch (5/VIII)

Heute soll perfekter Wind sein, morgen droht es ungemütlicher werden. So setzen wir bei bestem Wetter die Segel noch im Hafen und raus geht es auf die Stege Bugt, durch den Ulv Sund und weiter ins Smålandsfarvandet.

Unser Ziel ist mal wieder Omø, aber auch heute läuft es einfach zu gut. Anke&Chrischi sind mit einem Maschinenproblem nach Skælskør gelaufen, Ike&Karin haben sie als Sicherungsboot begleitet; was liegt da näher, als alle unsere Freunde zu überraschen und auch in den hübschen kleinen Hafen zu laufen?

Mit beginnendem Sonnenuntergang laufen wir in den gewunden Fjord ein und erreichen im letzten Licht des Tages den Hafen – was für eine gelungene Überraschung! Ike&Karin hatten ja schon einen Verdacht, aber Anke&Chrischi haben wir kalt erwischt – fast wie genau vor einem Jahr an eben dieser Stelle.

Gesamtstrecke: 48.65 NM
Durchschnittsgeschwindigkeit: 5.05 knots
Gesamtzeit: 09:56:03

Wir finden einen guten Liegeplatz, dann gibt es noch einen kleinen Drink bevor es in die Koje geht.

Draußen nimmt der Wind zu und die Wetterprognose spricht von Gewittern und Starkwind für morgen; wir entscheiden uns für einen Hafentag mit unseren Freunden.

Tag 15 – Die nächste Front rückt an (6/VIII)

Erst Frühstück auf Lycka, dann warten auf den Mechaniker für Vasudeva – alles bei bestem Wetter. Als endlich die erwartete neue Lichtmaschine da und auch noch eingebaut ist, geht es gemeinsam in die Stadt, wir wollen etwas Sightseeing machen und zusammen fürs Grillen am Abend einkaufen.

Es ist gut, dass wir bereits gegen 17Uhr den Grill anwerfen, denn vom Süden schiebt sich die angekündigte Front heran. Den Tag über waren wir von Gewittern verschont geblieben, auch die Windböen hatten sich in Grenzen gehalten, aber während des Essens dreht der Wind und nimmt kräftig zu. Auf Facebook sehen wir die ersten atemberaubenden Bilder von Roll Clouds aus Norddeutschland, Sønderborg und sogar Wackerballig.

Während in Bad Bramstedt und Rostock die Keller voll laufen, sitzen wir beim Absacker auf Vasudeva beobachten auch bei uns, wie sich eine tiefe, horizontal ausgerichtete Arcus-Wolke in Form einer Shelf Cloud bildet; in der Ferne grollt bereits der Donner. Nach dem letzten Drink kommen wir gerade noch trocken auf LOTTE an, dann erreicht uns die Böenwalze und die Gewitterzelle schiebt sich über uns.

Das Gewitter ist kurz und heftig, aber die Regenmengen sind bedeutend geringer, als weiter südlich – als die Blitze weniger werden, schlafen wir gut und ruhig ein.

Kategorien: Törns

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